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Lachgas-Sedierung

Nie mehr Angst vor dem Zahnarzt!

Auch wir wissen: Zahnarztangst ist in verschieden starker Ausprägung sehr weit verbreitet. 70% aller Patienten finden den Zahnarztbesuch unangenehm.

Wer kennt das nicht? Die meisten Menschen gehen nicht gerne zum Zahnarzt. Wer aber eine richtige Zahnarztangst hat, meist ausgelöst durch schlechte Erfahrungen in der Kindheit, sitzt mit schweißnassen Händen und zitternd auf dem Behandlungsstuhl und schon der Gang in die Praxis hat in der Regel sehr viel Überwindung gekostet.
Vielen dieser Patienten kann mit einer altbewährten, aber in Vergessenheit geratenen Methode geholfen werden. Lachgas!
Dessen Wirkung besteht nicht, wie fälschlicherweise angenommen wird, darin, dass man anfängt zu lachen. Die Lachgassedierung ist eine Beruhigung und Entspannung bei vollem Bewusstsein, die hilft Ängste zu verlieren, Würgereiz zu mindern sowie die Zeitwahrnehmung zu reduzieren.
Während der Behandlung atmet man über eine Nasenmaske eine individuell abgestimmte Mischung aus Sauerstoff und Lachgas ein.
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Das Lachgas wird über eine komfortabel aufliegende Nasenmaske verabreicht. Dabei wird kontinuierlich der Puls des Patienten überwacht, um jedes Risiko auszuschließen. Die Wirkung des Lachgases tritt rasch ein. Der Vorteil gegenüber einer Vollnarkose – eine Kommunikation mit dem Zahnarzt ist jederzeit möglich, denn die Aufnahmefähigkeit des Patienten ist trotz der Sedierung nicht beeinträchtigt. Die Betäubungsspritze ersetzt das Lachgas nicht, denn die Schmerzausschaltung kann es nicht übernehmen. Der Patient erhält nach der Lachgas-Einwirkung eine lokale Betäubungsspritze.

Da Lachgas nicht verstoffwechselt wird, klingt die Wirkung der Sedierung rasch ab und man kann die Praxis nach der Zahnbehandlung ohne Begleitperson verlassen. Ein weiterer Vorteil der Lachgas-Betäubung ist, dass die Fahrtüchtigkeit des Patienten nach der Behandlung nicht eingeschränkt ist – Sie können danach wieder Auto fahren.

Selbst die Behandlung von Kindern ist möglich, denn modernen Systeme für die Lachgas-Sedierung haben eine sogenannte Lachgassperre eingebaut, durch die eine versehentliche Überdosierung vermieden wird. Die Intensität der Betäubung ist damit hervorragend regulierbar, denn die prozentuale Beimischung von Lachgas kann auf jeden Patienten individuell eingestellt werden.

In den USA gehört diese Behandlungsmethode zu den alltäglichen Standards in den meisten Zahnarztpraxen. Dort werden neben Kindern auch Angstpatienten und Patienten mit der Neigung zu Panikattacken mit Lachgas behandelt.
Gerade bei größeren Eingriffen erfolgt normalerweise eine Leitungsanästhesie, mit der beispielsweise der Unterkiefernerv ausgeschaltet wird. Davor haben viele Menschen mehr Angst als vor der darauffolgenden Behandlung. Eine Lachgasbehandlung kann helfen, denn der Patient spürt die Injektion der lokalen Betäubungsmittelsspritze nicht mehr.
Mit moderner Technologie und geschultem Personal wird dieses bewährte Verfahren in unserer Praxis in Hademarschen eingesetzt.


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