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Schmerzfreie-Antischnarchtherapie

Schluss mit Schnarchen

Die neue schmerzfreie Antischnarchtherapie mit dem Fotona Er:YAG Laser

Studien schätzen, dass ca. 45% aller Männer und 30% aller Frauen regelmäßig schnarchen. Was viele nicht wissen: Ihr Zahnarzt kann ab sofort Abhilfe schaffen mit der laserbasierten und daher schonenden Antischnarchtherapie.

Die Antischnarchtherapie ist eine patentgeschützte, schnelle, non-invasive und schonende Methode, um die Schlafqualität von Patienten zu verbessern. Die Antischnarchtherapie mindert die Gefahr eines Atemstillstands im Schlaf und reduziert Schnarchen durch die Nutzung von sanftem, oberflächlichem ER:YAG Laserlichts. Es werden keine Anästhetika für die Behandlung benötigt.

Bei der Antischnarchtherapie wird ein Laser eingesetzt. Der Laserstrahl erwärmt das Gewebe und sorgt dafür, dass es gestärkt und gefestigt wird. Dies führt zu einer Verminderung des Schnarchgeräusches und mindert die Gefahr eines Atemstillstands im Schlaf. 

Die Vorgehensweise erfolgt in zwei Schritten:

1. Schritt: Vorbehandlung: Das Laserlicht erwärmt das Gewebe.

2. Schritt: Das Gewebe festigt sich: Der Laserstrahl stärkt und festigt das Gewebe und öffnet somit die Atemwege.

Die Antischnarchtherapie hat eine sehr hohe Erfolgsrate in Bezug auf das Schnarchverhalten des Patienten. Studien haben gezeigt, dass die Antischnarchtherapie nachweislich Schnarchen reduziert und einen effektiven, non-invasiven Weg bietet, um die Gefahr eines Atemstillstands im Schlaf zu verringern.

Die Therapie erfordert keine Hilfsmittel oder Geräte, die vom Patienten nachts getragen werden müssen, keine Behandlung mit Medikamenten und keine Anästhetika. Die Therapie zur Vermeidung von Schnarchen ist ein schonender und einfacher Weg für Patienten und deren Angehörige um zurück zu einen erholsamen Schlaf zu finden.

Frau hält sich Ohren zu weil Partner schläft

© Kaspars Grinvalds – Shutterstock.com

Wie kommt es zum schnarchen?

Das Schnarchgeräusch entsteht durch flatternde Bewegungen des Gaumens und des Zäpfchens, zum Teil auch des Zungengrundes und des Rachens beim Atmen. Es kann in einigen Fällen durch Nasenatmungsbehinderungen hervorgerufen sein.

Beim Schnarchenden liegt in der Regel keine völlige Blockade der Atemwege vor, sondern lediglich eine Einengung der Atemwege. Nicht jeder Abschnitt des Atemwegs ist am Schnarchen regelhaft beteilt. So entsteht kaum ein Schnarchgeräusch durch den inneren Kehlkopf oder durch die Luftröhre. Jedoch ist praktisch immer der Oropharynx (= Mundrachen) am Schnarchen beteiligt. Der Mundrachen verhält sich bei der Einatmung im Schlaf wie ein dynamisches Ventil, das zunehmend enger wird, je stärker der negative Druck während der Einatmung ist. Physikalisch greift hier zur Erklärung das Strömungsgesetz nach Bernoulli. Die gesteigerte Strömungsgeschwindigkeit im Mundrachen beeinflusst den Weichgaumen (= Gaumensegel), der vom Atemwind in Bewegung gebracht werden kann. Ist das Bindegewebe und die Muskulatur des Gaumensegels fest, wird ein Schnarchen verhindert. Ist das Bindegewebe weich und die Muskulatur schlaff, kommt es zu einer flatternden Bewegung des Gaumensegels im Atemwind. Die Festigkeit des Gaumensegels ist abhängig vom Alter und Schlafstadium. Im REM-Schlaf ist die Muskulatur erheblich entspannt. Deshalb kommt es im REM-Schlaf eher zum Schnarchen als im NREM-Schlaf und im Alter eher als in jungen Jahren. Während der Einatmung schwingt beim Schnarchen des Gaumensegel zwischen dem Zungengrund und der Rachenhinterwand hin und her. Bei der Ausatmung schlägt das Gaumensegel nach vorne um und flattert zwischen dem harten Gaumen und dem Zungenrücken. Im Rahmen der Alterung des Gewebes ist nicht nur das Gaumensegel sondern auch der zunehmend weicher / schlaffer werdende Rachen, der ebenfalls ein mit Schleimhaut umkleidetes Muskelsystem ist, am Schnarchen beteiligt sein.

Auch die Zunge kann durch Zurückfallen während des Liegens den Rachen einengen. Es gibt also nicht nur einen Faktor, der als Ursache für dieses Symptom in Frage kommt. Das Schnarchen ist im Grunde ein ziemlich komplexes strömungsdynamisches Problem.

Bei den meisten Betroffenen tritt das Schnarchen abhängig von der Körperlage auf. So kommt es häufig in der Rückenlage zum Schnarchen, wenn der Unterkiefer des Schlafenden nicht gestützt ist und er durch den geöffneten Mund atmet. Registriert der Körper einen durch die erschwerte Atmung hervorgerufenen Mangel an Sauerstoff, löst er eine Positionsänderung aus.

Auch Übergewicht oder genetische Veranlagung können dafür verantwortlich sein, dass eine anatomische Besonderheit vorliegt, die das Schnarchen letztlich bewirkt: Der Atmungsapparat des Schlafenden kann nicht in jeder Körperlage die nötige Spannung aufrechterhalten, die das Schnarchen verhindern würde.
Ebenso fördern Alkoholkonsum oder die Einnahme von Beruhigungsmittel, Schlafmitteln, Tranquilizern und Psychopharmaka die Erschlaffung des Gaumensegels und somit den Vorgang des Schnarchens.

Das Schnarchen kommt in verschiedenen Ausprägungen vor. So gibt es Personen, die nur gelegentlich schnarchen, z. B. bei einem Schnupfen. Andere Personen schnarchen nahezu jede Nacht, verbunden mit zum Teil sehr lauten, stark störenden Schnarchgeräuschen. Eine ständig verstopfte Nase, beispielsweise chronische Entzündungen, Allergien oder durch eine verkrümmte Nasenscheidewand sind weitere mögliche Ursachen des Schnarchens.

Schlafapnoe: Risiko für die Gesundheit

Das Schlafapnoe-Syndrom ist häufig von heftigen Albträumen begleitet. Bei einer Schlafapnoe erleidet der Schlafende einen massiven Sauerstoffmangel. Der Körper aktiviert einen Schutzreflex. Dabei steigt die Atemanstrengung und die Spannung der Atemwegs- und Atemmuskeln, sodass ein Durchatmen ermöglicht wird. Dabei wird eine Stressreaktion ausgelöst, die zu Blutdruck- und Herzfrequenzanstiegen führt. Auch eine Adrenalinausschüttung erfolgt. Der Betroffene wacht eventuell nach Luft ringend und mit starkem Herzklopfen auf, jedoch läuft die überwiegende Zahl der Stressreaktionen unbemerkt im Schlaf ab.

Antischnarchtherapie - Fotocollage

© pathdoc – Shutterstock.com

Behandlungsmöglichkeiten

Behandlungsmöglichkeiten waren bisher nächtliche Beatmungsgeräte, Schnarcherschienen oder schmerzhafte, blutige Operationen.
Die patentgeschützte Nightlase Therapie ist das modernste, wissenschaftlich belegte Behandlungsverfahren, um die Schlafqualität der Patienten zu verbessern.

Die Vorteile der Lasertherapie auf einem Blick:

  • Mindert Schnarchen und die Gefahr des Atemstillstandes im Schlaf
  • Verbesserte Schlafqualität
  • Berührungsfreie Behandlungsmethode
  • Die Behandlung ist schmerzfrei und erfolgt ohne Betäubung
  • Keinerlei Einschränkung der Lebensqualität: Sie können normal essen, trinken, reden und arbeiten
  • Schonend und schnell: In der Regel reichen 3 Behandlungen aus

Diese Leistung bieten wir Ihnen ausschließlich in unserer Praxis in Wewelsfleth an.

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